Crystal Glamour - Ceasuri originale,Bijuterii cu cristale Swarovski, Ceasuri cu Swarovski: Bratari in stil Pandora, bijuterii pentru o viata pandora stil

Crystal Glamour - Ceasuri originale,Bijuterii cu cristale Swarovski, Ceasuri cu Swarovski

miercuri, 21 mai 2014

Bratari in stil Pandora, bijuterii pentru o viata


Pandora este in prezent brandul cel mai cunoscut de bratari personalizate cu ajutorul charmurilor, coliere, inele si cercei de acelasi tip. Compania fost fondata in Danemarca, in anul 1982. Bijuteriile Pandora sunt populare printre toate categoriile de varsta, fiind unele dintre accesoriile care tin capul de afis al magazinelor de profil. De un renume similar se mai bucura doar bijuteriile cu cristale Swarovski, accesorii aflate si ele in tendintele ultimilor ani.
Intr-un fel, bijuteriile Pandora sunt cele care au dat un impuls industriei accesoriilor. Creativitatea evidenta care sta la baza lor, ingeniozitatea ideii si frumusetea fiecarei piese in parte au facut ca Pandora sa fie brandul lider de piata. Intr-o asociere chiar mai surprinzatoare si benefica, asa cum este cea cu margelele din sticla de Murano, bratarile Pandora de la Crystal Glamour se afla printre cele mai indragite accesorii ale momentului. Usurinta de a le personaliza in functie de preferinte este un motiv in plus pentru alegerea acestor piese, ce aduc un plus de rafinament si culoare oricarei tinute. Vorbind  de nuante, trebuie precizat ca pe piata exista o mare varietate de margele ce pot alcatui bratarile in stil Pandora. Cele din sticla de Murano sunt de departe surprinzatoare prin design si cromatica. Detaliile pictate cu motive florale sau alte simboluri zodicale ori spirituale le recomanda in absolut orice conjunctura, caci nu exista preferinta care sa nu isi gaseasca corespondentul in categoria acestor bijuterii. Un alt atu al bratarilor cu sticla de Murano in stil Pandora il reprezinta pretul accesibil disponibil la Crystal Glamour, cel mai apreciat magazin de bijuterii si ceasuri din Romania. Mai mult, noua colectie de bratari Pandora Style pentru picior este unica in tara noastra si confirma intru totul versatilitatea acestor bijuterii.

Si din aceste motive, bratarile Pandora reprezinta o idee excelenta de cadou pentru oricine, femeie sau barbat, mai ales daca persoana respectiva ne este foarte apropiata. Totusi, fiind accesorii relativ nou intrate in moda, s-ar putea ca unii dintre noi sa nu fim obisnuiti cu acest tip de bijuterii personalizabile cu ajutorul charmurilor. Ca substitut, bijuteriile cu cristale Swarovski se dovedesc a fi cele mai inspirate alegeri, stralucirea, eleganta si rafinamentul lor fiind de necontestat. Si acestea dispun de o gama variata de modele, facand alegerea daca nu rapida, cu siguranta ideala.

In concluzie, purtarea bratarilor in stil Pandora este garantia unui look cu care nu poti da gres. De fapt, doar astfel vei reusi sa atragi priviri admirative si, de ce nu, sa inspiri. Posibilitatile de asocieri vestimentare sunt nelimitate in privinta bijuteriilor Pandora, ceea ce le confera un plus de importanta in categoria accesoriilor moderne. Pandora, bijuteriile viitorului!



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    Aktien-Analyse : Schmuckhersteller Pandora mit spektakulärem Kurssturz

    • Aktualisiert am
    Marcello V. Bottoli, neuer Interimsvorstandschef bei Pandora Bildbeschreibung einblenden

    Marcello V. Bottoli, neuer Interimsvorstandschef bei Pandora Bild: Pandora A/S

    Einen nicht alltäglichen Kurseinbruch erleidet am Dienstag der Schmuckproduzent Pandora. Nach sehr enttäuschenden Nachrichten von den Dänen fällt der Titel in der Spitze um mehr als 73 Prozent.

            Mit dem Öffnen der Büchse der Pandora brach nach der griechischen Mythologie alles Schlechte über die Welt herein. Ähnlich dürften sich derzeit auch die Aktionäre der Pandora A/S vorkommen. Schließlich mussten auch sie zuletzt eine Hiobsbotschaft nach der anderen hinnehmen.

            Ganz besonders hart trifft es die Anteilseigner am Dienstag. Denn da hagelt es gleich mehrere schlechte Nachrichten auf einmal. Und zwar müssen die Verantwortlichen des dänischen Herstellers von Armreifen, Ohrringen und Halsschmuck ihre bisherige Umsatzprognose für das laufende Jahr kassieren. Statt einem bisher erwarteten Umsatzplus von 30 Prozent sei jetzt für 2011 im Jahresvergleich nur noch mit einem stagnierenden Umsatzniveau zu rechnen. Die Marge auf Ebitda-Basis wird im Gesamtjahr zudem nicht mehr bei mindestens 40 Prozent sondern nur noch im niedrigen 30er Prozentbereich gesehen.

            Insgesamt steht für April bis Juni nur ein kleines Umsatzplus von 3,6 Prozent auf 1,392 Milliarden Kronen zu Buche. Im Juli sanken die Umsätze sogar um 30 Prozent. Auch der Gewinn vor Steuern und Zinsen blieb im zweiten Quartal mit 440 Millionen Kronen deutlich unter den Analystenschätzungen von 611 Millionen Kronen zurück. Für diese herbe Enttäuschung muss der bisherige Konzernchef Mikkel Vendelin Olesen den Kopf hinhalten. Er wurde mit sofortiger Wirkung gefeuert und sein Kollege Marcello V. Bottoli übernimmt vorerst die Rolle als Vorstandschef.

            Beim Schmuckhersteller Pandora ist derzeit vieles durcheinander
            Beim Schmuckhersteller Pandora ist derzeit vieles durcheinander : Bild: Pandora A/S

            Noch immer investierte Zeichner der Neuemission schauen in die Röhre

            An der Börse in Kopenhagen reagiert man darauf fast schon panikartig. In der Spitze fällt der Titel, der am Vortag noch mit 147,2 dänische Kronen aus dem Handel gegangen war, um satte 73,3 Prozent auf 39,30 Kronen. Am Nachmittag gegen 16.00 Uhr hat sich die Notiz zwar wieder bis auf 51 Kronen erholt, im Tagesvergleich bedeutet aber auch das noch immer ein Minus von gut 65 Prozent.

            Das ist zwar schon eine niederschmetternde Bilanz, aber noch trister wird die Bilanz beim Vergleich mit dem Jahreshoch. Dieses wurde im Januar bei 371,90 Kronen markiert. Gemessen daran und am Tagestief kommt der Titel auf einen Verlust von 89 Prozent. Insgesamt hat sich dadurch ein Börsenwert von fast 5,8 Milliarden Euro in Luft aufgelöst.

            Vor diesem Hintergrund ist es sogar noch eine Untertreibung zu schreiben, dass der im Vorjahr erfolgte Börsengang der Dänen unter einem schlechten Stern steht. Dabei sah es am Anfang noch so aus, als ob sich eine „Liebesbeziehung“ zwischen den Börsianern und dem in kurzer Zeit zu einem der größten und profitabelsten Schmuckhersteller in Europa aufgestiegenen Unternehmen entwickeln sollte. Denn gleich am ersten Handelsstart Anfang Oktober 2010 stieg der Wert gleich um bis zu 20 Prozent auf 252 Kronen.

            Profitiert von den Erlösen von rund 1,5 Milliarden Euro haben aber vor allem die Alteigentümer in Form des Finanzinvestors Axcel und die Gründerfamilie. Dem Unternehmen selbst flossen aus dem Börsengang nur 75 Millionen Euro zu. Auf das falsche Pferd gesetzt haben aber weniger die Kleinaktionäre. Sie erhielten nur 5 Prozent der Aktien zugeteilt. Der Rest der Aktien ging an institutionelle Investoren.

            Strategie soll überdacht werden

            Diese dürften sich, sofern sie bis jetzt am Ball geblieben sind, inzwischen grün und blau ärgern. Das vermutet auch William Birch, Analyst bei Jefferies International: „Die Glaubwürdigkeit ist nun komplett dahin. Die Anleger dürfte es bereuen, die Box der Enttäuschungen jemals geöffnet zu haben.“

            Deutliche Worte der Selbstkritik fand auch Pandora-Chairman Allan Leighton. Er bezeichnete die Zahlen als völlig unakzeptabel und selbst verschuldet. Die beschlossenen Preiserhöhnungen in Reaktion auf die gestiegenen Rohstoffpreise seien der falsche Weg gewesen. „Wir haben das ausgerechnet in einer Zeit getan, in der die Kunden sehr preisbewusst geworden sind. Wir werden jetzt wieder dahin zurückkehren, wo wir hingehören. Und das ist im bezahlbaren Luxus-Segment.“ Letztlich sei der Vorstandschef verantwortlich für die Performance und deshalb sei Olesen auch zurückgetreten.

            Gegensteuern will man intern nun durch ein Überdenken der Preispolitik und eine mit Hilfe externer Berater geplante interne Bestandsaufnahme der Strategie. Die Resultate sollen den Anlegern dann bis zum Jahresende vorgelegt werden. Wie die scharfen Kursverluste zeigen, wollten sich viele der bisherigen Anteilseigner so lange nicht mehr gedulden. Theoretisch ist die Aktie durch den Ausverkauf jetzt zwar in eine viele interessantere Bewertungsregion zurückgefallen als das beim Börsengang der Fall gewesen ist. Ein Investment kommt aber so lange einem Vabanquespiel gleich, wie nicht in konkreten Zahlen der Turnaround absehbar ist.

            Die in dem Beitrag geäußerte Einschätzung gibt die Meinung des Autors wieder.

            Quelle: @JüB

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